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	<title>Kommentare zu: Pflege von Möbeln mit Lederbezügen</title>
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	<description>Alles über die Möbelpflege. Tausche mit anderen Nutzern Infos zu Polituren, Glanz, Wischen und Flecken aus.</description>
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		<title>Von: reinxen</title>
		<link>http://www.moebelpflege.info/pflege-von-mobeln-mit-lederbezugen/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 21:26:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moebelpflege.info/?p=137#comment-2</guid>
		<description>Ledermöbel sollten einmal pro Woche mit einem Staubtuch abgewischt werden. Andernfalls dringen die winzigen Schmutzpartikel in die Lederporen ein. 

Vor und nach der winterlichen Heizperiode sollte das Möbelstück mit einem Lederreinigungsmittel oder Schmierseife feucht abgewaschen werden. 

Bei starker und angetrockneter Verschmutzung können Sie auch Feinwaschmittel in das Wasser geben. 
Da aber verschiedene Lederarten empfindlich auf Reinigungsmittel reagieren können, sollten Sie besonders bei Nubuk- und Veloursleder die Säuberung nur mit einem in Wasser getränkten Tuch vornehmen.
Um die Geschmeidigkeit des Leders zu bewahren, reiben Sie die Oberfläche nach der Reinigung mit Ledermilch oder –Schaum ein. 

Halten Sie scharfe Gegenstände von Ihren Möbelstücken fern. 
 
Auch lange Fingernägel können das Leder aufrauen! 

Geschmeidiges Leder 
Nicht nur die handelsübliche Ledermilch frischt die Geschmeidigkeit des Leders auf. Eine Mischung aus Leinöl und aufgeschlagenem Eiweiß eignet sich ebenso gut, die Elastizität des lederbezogenen Möbelstücke zu erhalten. 

Fleckenentfernung

Während Fettflecken über die Zeit durch das atmungsaktive Leder von selbst verschwinden, sind andere Substanzen nicht so leicht zu reinigen. Um den Fleck schon in seiner Entstehung nach Möglichkeit klein zu halten, legen Sie saugfähiges Küchenpapier darauf. Das Papier fängt die Flüssigkeit ein, ohne dass Sie durch Reiben die Verschmutzung vergrößern. Verwenden Sie niemals lösungsmittelhaltige Fleckenentferner. Diese greifen das Leder an, verfärben es zusätzlich und trocknen das Material aus. Wachsflecken sollten direkt nach der Erstarrung vom Leder abgehoben werden. 
  
Sollten die eingedrungenen Überreste des Wachses mit der Zeit nicht verschwinden, ist die Behandlung mit einem Lederspray notwendig. Getränkeflecken lassen sich mit einer Neufärbung des Leders verdecken. Im Handel erhalten Sie dazu Färbemittel in den unterschiedlichsten Farbtönen. Erkundigen Sie sich vorher, welches Produkt für welche Lederart geeignet ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ledermöbel sollten einmal pro Woche mit einem Staubtuch abgewischt werden. Andernfalls dringen die winzigen Schmutzpartikel in die Lederporen ein. </p>
<p>Vor und nach der winterlichen Heizperiode sollte das Möbelstück mit einem Lederreinigungsmittel oder Schmierseife feucht abgewaschen werden. </p>
<p>Bei starker und angetrockneter Verschmutzung können Sie auch Feinwaschmittel in das Wasser geben.<br />
Da aber verschiedene Lederarten empfindlich auf Reinigungsmittel reagieren können, sollten Sie besonders bei Nubuk- und Veloursleder die Säuberung nur mit einem in Wasser getränkten Tuch vornehmen.<br />
Um die Geschmeidigkeit des Leders zu bewahren, reiben Sie die Oberfläche nach der Reinigung mit Ledermilch oder –Schaum ein. </p>
<p>Halten Sie scharfe Gegenstände von Ihren Möbelstücken fern. </p>
<p>Auch lange Fingernägel können das Leder aufrauen! </p>
<p>Geschmeidiges Leder<br />
Nicht nur die handelsübliche Ledermilch frischt die Geschmeidigkeit des Leders auf. Eine Mischung aus Leinöl und aufgeschlagenem Eiweiß eignet sich ebenso gut, die Elastizität des lederbezogenen Möbelstücke zu erhalten. </p>
<p>Fleckenentfernung</p>
<p>Während Fettflecken über die Zeit durch das atmungsaktive Leder von selbst verschwinden, sind andere Substanzen nicht so leicht zu reinigen. Um den Fleck schon in seiner Entstehung nach Möglichkeit klein zu halten, legen Sie saugfähiges Küchenpapier darauf. Das Papier fängt die Flüssigkeit ein, ohne dass Sie durch Reiben die Verschmutzung vergrößern. Verwenden Sie niemals lösungsmittelhaltige Fleckenentferner. Diese greifen das Leder an, verfärben es zusätzlich und trocknen das Material aus. Wachsflecken sollten direkt nach der Erstarrung vom Leder abgehoben werden. </p>
<p>Sollten die eingedrungenen Überreste des Wachses mit der Zeit nicht verschwinden, ist die Behandlung mit einem Lederspray notwendig. Getränkeflecken lassen sich mit einer Neufärbung des Leders verdecken. Im Handel erhalten Sie dazu Färbemittel in den unterschiedlichsten Farbtönen. Erkundigen Sie sich vorher, welches Produkt für welche Lederart geeignet ist.</p>
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		<title>Von: reinxen</title>
		<link>http://www.moebelpflege.info/pflege-von-mobeln-mit-lederbezugen/comment-page-1/#comment-1</link>
		<dc:creator>reinxen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 21:16:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moebelpflege.info/?p=137#comment-1</guid>
		<description>Kunststoffe und Kunstleder sind i. d. R. ausgesprochen robust und pflegeleicht. 

Verschmutzungen lassen sich mit einer leichten Seifenlösung (Pril..) einfach säubern. Zur Pflege kann man die Oberflächen mit einem mit Weichspüler (Lenor...) behandeln. Die Oberfläche erhält einen unsichtbaren Schutzfilm, der das Eindringen von Verschmutzungen verhindert und den Charakter der Oberfläche konserviert.
 
Unsere Empfehlung für die Reinigung und Pflege älterer Kunstleder und Kunststoffe: Kunststoffe und Kunstleder verlieren mit der Zeit Ihre Weichmacher und werden trocken, brüchig und reißen manchmal ein. 
Das ist nur in Maßen beeinflussbar. 
Eine regelmäßige Reinigung verzögert diesen Prozess. 
Insbesondere das Verblassen der Oberflächen wird damit verhindert.
 
Einige Kunstleder- und Kunststoffoberflächen neigen wie Leder zum Ausbleichen. 
Die Pigmentierung im Material ist dann nicht UV-beständig. Diese Farbveränderungen können Sie nicht nachtönen. 
Die Tönung kann nicht wie bei Leder in das Material einziehen. 

Kunstleder und Kunststoffe können nur mit einer neuen &quot;Lackierung&quot; neu eingefärbt werden.
 
Sie können die Kunstleder- und Kunststoffoberflächen aber auch mit Leder- und Kunstleder Farbsprays färben. Im Gegensatz zum Leder sind diese Farbsprays stark deckend. Häufig muss daher aufgrund von sichtbaren Farbabweichungen die ganze Oberfläche behandelt werden. 
 
Kleinere Risse in Kunstleder und Kunststoffen können Sie mit Flüssigleder problemlos verschließen. 
Hier funktioniert das Flüssigleder wie beim Leder.
 
Einige neue KFZ - Kunststoffoberflächen von Formteilen sind so genau gearbeitet, dass die Narbung der Oberfläche wie ein feines Schleifpapier wirkt. Hautschuppen vom Ellbogen oder von den Händen und Staubspuren verursachen Grauschleier und Schleifspuren auf diesen Flächen. Dieses Phänomen verhindern Sie mit einem Kunststoff Protector. Dieses Produkt schützt Kunststoffoberflächen vor Abriebspuren und Verschmutzungen. Den Kunststoff Protector auf einen fusselfreien Lappen sparsam auftragen und die Oberfläche gleichmäßig behandeln. Ein zweifacher sparsamer Auftrag ist ausreichend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kunststoffe und Kunstleder sind i. d. R. ausgesprochen robust und pflegeleicht. </p>
<p>Verschmutzungen lassen sich mit einer leichten Seifenlösung (Pril..) einfach säubern. Zur Pflege kann man die Oberflächen mit einem mit Weichspüler (Lenor&#8230;) behandeln. Die Oberfläche erhält einen unsichtbaren Schutzfilm, der das Eindringen von Verschmutzungen verhindert und den Charakter der Oberfläche konserviert.</p>
<p>Unsere Empfehlung für die Reinigung und Pflege älterer Kunstleder und Kunststoffe: Kunststoffe und Kunstleder verlieren mit der Zeit Ihre Weichmacher und werden trocken, brüchig und reißen manchmal ein.<br />
Das ist nur in Maßen beeinflussbar.<br />
Eine regelmäßige Reinigung verzögert diesen Prozess.<br />
Insbesondere das Verblassen der Oberflächen wird damit verhindert.</p>
<p>Einige Kunstleder- und Kunststoffoberflächen neigen wie Leder zum Ausbleichen.<br />
Die Pigmentierung im Material ist dann nicht UV-beständig. Diese Farbveränderungen können Sie nicht nachtönen.<br />
Die Tönung kann nicht wie bei Leder in das Material einziehen. </p>
<p>Kunstleder und Kunststoffe können nur mit einer neuen &#8220;Lackierung&#8221; neu eingefärbt werden.</p>
<p>Sie können die Kunstleder- und Kunststoffoberflächen aber auch mit Leder- und Kunstleder Farbsprays färben. Im Gegensatz zum Leder sind diese Farbsprays stark deckend. Häufig muss daher aufgrund von sichtbaren Farbabweichungen die ganze Oberfläche behandelt werden. </p>
<p>Kleinere Risse in Kunstleder und Kunststoffen können Sie mit Flüssigleder problemlos verschließen.<br />
Hier funktioniert das Flüssigleder wie beim Leder.</p>
<p>Einige neue KFZ &#8211; Kunststoffoberflächen von Formteilen sind so genau gearbeitet, dass die Narbung der Oberfläche wie ein feines Schleifpapier wirkt. Hautschuppen vom Ellbogen oder von den Händen und Staubspuren verursachen Grauschleier und Schleifspuren auf diesen Flächen. Dieses Phänomen verhindern Sie mit einem Kunststoff Protector. Dieses Produkt schützt Kunststoffoberflächen vor Abriebspuren und Verschmutzungen. Den Kunststoff Protector auf einen fusselfreien Lappen sparsam auftragen und die Oberfläche gleichmäßig behandeln. Ein zweifacher sparsamer Auftrag ist ausreichend.</p>
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